Der Differenzler Jass - Die Königsdisziplin



Seit den erfolgreichen Jass-Sendungen «Samschtig- und Donnschtig-Jass» ist es offensichtlich, dass der Differenzler-Jass stark im Vormarsch ist. Viele erfahrene Schieber-Jasser wenden sich dem Differenzler zu, weil dieser als anspruchsvollste und fairste Jassart gilt. Auch mittelmässige Schieber-Jasser können gute Differenzler-Jasser werden. Das liegt daran, dass man nicht auf einen Partner oder gute Karten angewiesen ist, sondern sich einfach an das Erfolgsrezept - üben und nochmals üben - hält!
Bei keinem Kartenspiel sind die Erfahrungswerte derart wichtig wie bei dieser Jassart. Vor allem ist es auch empfehlenswert, wenn man weiss, welche Karten schon gespielt worden sind, sonst kommt es plötzlich zu unliebsamen Überraschungen.
Auch beim Differenzler gibt es sogenannt «leichte» Spiele. Aufgrund der Kartenzusammensetzung der anderen Mitspieler kann es aber auch bei solchen Spielen «schlecht» laufen. Als Neueinsteiger oder noch nicht geübter Differenzler-Jasser muss man sich immer vor Augen halten, dass sich der Erfolg kaum auf Anhieb einstellt.
Darum nicht gleich den Kopf hängen lassen, wenn es bei den ersten Teilnahmen an Differenzler-Jass-Veranstaltungen noch nicht so optimal «läuft». Wenn man aus 16 Spielen eine Punktzahl von über 100 oder sogar nahe der 200er-Grenze einfährt, ist dies noch lange kein Grund diese Jassart als nicht geeignet zu bezeichnen. Selbst Profis überschreiten diese Grenzen immer wieder. Beim Differenzler-Jass heisst die Devise, möglichst nahe an die geschätzte Punktzahl zu kommen und dementsprechend wenig Differenzpunkte zu holen. 

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